Zeitdokumente analoger Fotografie – zwischen Kommerz und Anspruch, Erinnerung und Engagement
Studioportät aus den 1960er Jahren: Eine Aufnahme aus dem Fotostudio Klinke in Berlin . Das Bild zeigt die typische Ästhetik professioneller Studiofotografie dieser Zeit.
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Porträtaufnahme aus dem einem unbekannten Atelier 1910er
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Schnellfotografie im Postkarten Format. Im Gebrauch 1920er bis 1940er Jahre. Personen auf einer Hafenrundfahrt in Hamburg,
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Porträtaufnahme im Kabinettformat., aufgenommen Atelier von Otto Witte, Berlin, ca. 1900
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Fotopostkarten 1900–1960 mit Stadtansichten und Landschaften , beliebtes Sammel- und Massenphänomen der Zeit.
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Franz Beck, Ohrdruf, Bahnhofstr. 14
Fotopostkarte vor oder während des Ersten Weltskriegs
Die Postkartenfotografie war vor und besonders während des Ersten Weltkriegs bei Soldaten und Fotografen sehr beliebt. Viele Soldaten ließen sich vor dem Abmarsch oder an der Front porträtieren, oft in Uniform und mit Ausrüstung. Zahlreiche Fotografen erkannten die große Nachfrage und richteten Ateliers in Garnisonsstädten, auf Übungsplätzen oder in der Nähe von Kasernen und Lazaretten ein. Sie boten professionell inszenierte Porträts an, die auf Fotopostkarten entwickelt wurden – oft schnell und erschwinglich. Die Aufnahmen zeigten Einzelporträts, Gruppenbilder oder Szenen aus dem Soldatenalltag. Auch mobile Ateliers oder improvisierte Fotoecken wurden im Feld eingerichtet. Neben privaten Zwecken erfüllten manche Motive auch einen patriotischen oder dokumentarischen Zweck.
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Portraits und Tanzfotos aus der Orami-Serie „Berühmte Tänzerinnen und Tänzer“, ca. 1932–1934.
Echte Bromsilberfotografie, herausgegeben von der Orientalisch-Macedonischen Cigarettenfabrik „Orami“ in Dresden als Teil einer hochwertigen Sammelbildreihe zur Verkaufsförderung. Die Serie zeigt stilisierte Bühnenporträts prominenter Tanzschaffender der späten Weimarer Republik – zwischen Ausdruckstanz, Revuetheater und moderner Bewegungskunst.
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Portraitaufnahme im Kabinettformat einer Frau in Pose, aufgenommen von Richard Kaasbaum, Berlin, ca. 1905.
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Anonyme Passfotografie aus einem handwerklichen Lichtbildatelier in Deutschland, aufgenommen zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittem Reich, DDR oder BRD – je nach Zeitstellung, Mode und Stil, im 20. Jahrhundert.
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Porträt aus dem Fotoatelier des Kaufhauses Wertheim, Berlin Zwischen 1900 und 1933 boten Kaufhaus-Ateliers in ihren Filialen fotografische Dienstleistungen an. Die Aufnahmen zeigen serielle Studiofotografie im Kontext bürgerlicher Selbstdarstellung und urbaner Konsumkultur. Die preisgünstigen Porträts waren eine Konkurrenz zu etablierten Fotostudios und dienten zugleich dazu, Kundschaft ins Kaufhaus zu ziehen. Kaufhaus Wertheim, Berlin, Fotoatelier, Porträtfotografie, Berlin um 1900, serielle Studiofotografie, bürgerliche Selbstdarstellung, Konsumkultur, Warenhaus, Kaufhausgeschichte, Stadtgesellschaft, Serienfotografie, Porträts in Serie, Schwarzweißfotografie, Frisuren, Brillenmode, Accessoires, zeittypische Kleidung, Männerporträt, Frauenporträt, Kinderporträt, Mode der 1900er, Mode der 1910er, Mode der 1920er, Gesellschaft im Wandel, historische Fotografie, Fotografiegeschichte, Kaufhausfotografie
Münchner Fotokunst, Maja Willemer, München, Schwanthaler Straße 19
Portrait aus einem Photostudio im Postkartenformat: Diese Art von Fotografie war von ca. 1900 bis in die 1930er Jahre besonders populär und setzte sich in den 1950er Jahren fort. Sie wurde von professionellen Fotografen sowie von improvisierten Fotostudios genutzt. Die Real Photo Postcards (RPPC) waren ein besonders beliebtes Format, da sie Porträts und Familienaufnahmen sehr schnell und preiswert ermöglichten.
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Amateurfotografie. Zwei Frauen unterhalten sich zu Hause in einer handkolorierten Aufnahme, 1956.
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