Soldaten in einer Fotomontage im Doppeldecker
Fotograf Erich Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten in einer Fotomontage im Doppeldecker
Fotograf Erich Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1913
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1913
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1916
Fotograf Otto Dubjelzig Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1916
Fotograf Otto Dubjelzig Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Schweinsattrappe 1913
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Schweinsattrappe 1913
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1926
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz in Munsterlager , 1926
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren 1913
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren 1913
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Mondattrappe , ca 1920-30er
Fotograf Schubert , Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Mondattrappe , ca 1920-30er
Fotograf Schubert , Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketen attrappe ca. 1920er
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketenattrappe ca. 1920er
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe 1918
Fotograf Julius Graetz, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe 1918
Fotograf Julius Graetz, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiff, Flugzeug, Raketen attrappe 1914
Fotograf Otto Lehmann, Bitsch in Lothringen
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiff, Flugzeug, Raketen attrappe 1914
Fotograf Otto Lehmann, Bitsch in Lothringen
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiff, Flugzeug, Raketen attrappe
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
1914
Fotograf Ad. Schimpff, Leipzig-Möckern
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
1914
Fotograf Ad. Schimpff, Leipzig-Möckern
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe in Wünstorf
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeug,attrappe
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiff, Flugzeug, Raketen attrappe ca. 1920er
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketenattrappe ca. 1920er
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketenattrappe
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren ca. 1920er
Fotograf Julius Graetz, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren ca. 1920er
Fotograf Julius Graetz, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe in Bitsch. Lothringen 1912
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe in Bitsch. Lothringen 1912
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1913
Fotograf Rud. Tegtmeyer, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1913
Fotograf Rud. Tegtmeyer, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren um 1914
Fotograf Wilhelm Herber, Neuhaus und Sennelager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren um 1914
Fotograf Wilhelm Herber, Neuhaus und Sennelager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketenattrappe , ca 1920-30er
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Mondattrappe , ca 1920-30er
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1914
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1914
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe ca.1914
Fotograf Julius Graetz, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe
Fotograf Schubert Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Raketenattrappe ca.1920-30er
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe ca.1914
Fotograf J. Wolff, Darmstadt
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1910
Fotograf Richard Landes, Truppenübungsplatz Heuberg, Stetten am kalten Markt
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1910
Fotograf Richard Landes, Truppenübungsplatz Heuberg, Stetten am kalten Markt
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
Fotograf Ernst Löhn, Jüterbog, Altes und Neues Lager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
Fotograf Ernst Löhn, Jüterbog, Altes und Neues Lager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe in Zossen ca.1914
Fotograf
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1913
Fotograf Rud. Tegtmeyer, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe 1913
Fotograf Rud. Tegtmeyer, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe
Fotograf A. Gutenberg, Jüterbog, Altes und Neues Lager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe
Fotograf A. Gutenberg, Jüterbog, Altes und Neues Lager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugttrappe
1917
Fotograf Alfons Weghuber, Döberitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugttrappe
1917
Fotograf Alfons Weghuber, Döberitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Eselswagenattrappe
1913 in Sennelager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Eselswagenattrappe
1913 in Sennelager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe in Munsterlager 1910
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe in Munsterlager 1910
Fotograf Schubert, Berlin und Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten "Storchen"wagenattrappe
Fotograf : Schubert, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten "Storchen"wagenattrappe
Fotograf : Schubert, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe 1913
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe , Sennelager 1917
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe , Munsterlager 1915
Fotograf Otto Dubielzig, Munsterlager
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Autoattrappe , Munsterlager 1915
Fotograf Otto Dubielzig, Munsterlager
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Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flufzeugattrappe.
Fotograf Gebr. Schmid, Truppenübungsplatz bei Münsingen
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Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flufzeugattrappe.
Fotograf Gebr. Schmid, Truppenübungsplatz bei Münsingen
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Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Ansichtskarte vom Truppenübungsplatz Döberitz , ca 1911
Ansichtskarte vom Truppenübungsplatz Döberitz , ca 1911
Ansichtskarte vom Truppenübungsplatz Döberitz , ca 1911
Image 23620
Soldaten posieren in einer gemalten Ballonkorbattrappe
Fotograf Max Schütze, Dörnitz
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Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
Fotograf S. Graetz, Bitsch in Lothringen
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Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Flugzeugattrappe
Fotograf S. Graetz, Bitsch in Lothringen
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in Elsenborn 1911
Fotograf: Oswald Kluge, Elsenborn
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in Elsenborn 1911
Fotograf: Oswald Kluge, Elsenborn
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz Döberitz 1910
Fotograf: Max Piepenhagen, Berlin und Döberitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz Döberitz 1910
Fotograf: Max Piepenhagen, Berlin und Döberitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.
Soldaten posieren in einer gemalten Luftschiffattrappe auf dem Truppenübungsplatz Döberitz 1910
Fotograf: Max Piepenhagen, Berlin und Döberitz
Soldatenporträts,Flugzeugattrappe,Militärhumor,Truppenübungsplatz,Studiofotografie,Erster Weltkrieg,historische Militärfotos,gestellte Szenen,Kameradschaft,Requisitenfotografie,bemaltes Hintergrundbild,militärische Erinnerungskultur,inszenierte Kriegsfotografie,Fake Props,Frühzeit der Luftfahrt
Zwischen etwa 1910 und den 1930er-Jahren ließen sich Soldaten des Deutschen Reiches auf Truppenübungsplätzen mit künstlichen militärischen Requisiten fotografieren. Diese Attrappen stellten Flugzeuge, Zeppeline, Panzer, Pferde oder auch skurrile Szenen dar und wurden meist aus bemaltem Holz oder Pappe gefertigt. Die Motive reichten von ironischen „Fluchtflügen“ über Fantasiereisen bis hin zu humorvollen Gruppenporträts mit Anspielungen auf Kameradschaft oder Truppenalltag.
Diese Fotos hatten meist Erinnerungswert: Die Soldaten nutzten sie als Souvenirs für Familie und Freunde oder einfach zur Auflockerung des Dienstalltags. Manche Bilder zeigen lachende Männer in absurden, fast albernen Posen, andere wirken komisch durch ihren übertriebenen Ernst – aber stets durchzieht sie ein Geist von Selbstironie und menschlicher Nähe inmitten des militärischen Ernstes. Die Kulissen der Aufnahmen trugen oft auch ironische Schriftzüge wie.
Die Bilder geben einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in die Mentalität von Soldaten in dieser Zeit – Humor, Kameradschaft, Technikverliebtheit und Militarismus. Sie waren wohl auch ein lukratives Geschäftsmodell für die Fotografen.